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Mit dem Umbau des Höchster Wehres wurde mit einem Gesamtaufwand von 3,7 Millionen Euro eine der größten Flussbaumaßnahmen in Frankfurt am Main abgewickelt. Die Kosten verteilen sich auf den Umbau des Wehres (1,1 Millionen Euro), den Bau des Umgehungsgerinnes (gleichfalls 1,1 Millionen Euro), das Anlegen des Retentionsraumes (0,5 Millionen Euro), den Brückenbau (0,6 Millionen Euro), den Uferweg und den Umbau des Wehrhäuschens (0,2 Millionen Euro). Weitere Kosten von insgesamt 0,2 Millionen Euro fielen für Grunderwerb, Genehmigungsgebühren und Projektsteuerung an.

Der Umbau des Höchster Wehres ist eine Maßnahme zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union und wurde vom Land Hessen mit über einer Millionen Euro gefördert. Ohne die großzügige Unterstützung durch das Land wäre es nicht möglich gewesen, das für die Entwicklung einer naturnahen Nidda so wichtige Projekt durchzuführen.

1,2 Millionen Euro standen als naturschutzrechtliche Ausgleichsmittel für die Sanierung der Deponie Monte Scherbelino im Frankfurter Stadtwald bereit. Ein weiterer Teil der Kosten wurde aus dem Ökofonds der Stadt Frankfurt am Main vorfinanziert: Durch den Umbau des Wehres werden „Biotopwertpunkte“ erwirtschaftet, die nach Abschluss der Maßnahme verkauft werden. Die Stadtentwässerung trug mit eigenem Personal die Projektsteuerung. Sie kam zudem für die Wiederherstellung des Nidda-Uferweges auf. Aus dem Investitionshaushalt der Stadt Frankfurt am Main musste lediglich der Bau der Nidda-Brücke finanziert werden. Weitere Informationen finden Sie im Vortrag des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung M75 vom 18. April 2011 unter www.stvv.frankfurt.de/parlis2/parlis.html (neues Fenster), wenn Sie dort den Suchbegriff „Höchster Wehr“ eingeben.

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