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Derzeit behindern die Nidda-Wehre den Fischwechsel, da die Tiere die Höhenunterschiede zwischen Unter- und Oberwasser nicht überwinden können. Sie betragen bis zu 2,30 Meter. Dies ist einer der Gründe, warum der technische Ausbau der Nidda zu einem Artenrückgang der Fischfauna führte. Mehr dazu erfahren Sie hier:

Mit dem Umbau der Wehre verschwinden diese Wanderungshindernisse, die Flussbewohner können den Fluss durchqueren und – anders als bisher – auch wieder vom Main in die Nidda und ihre Nebengewässer wandern. Eine vielfältigere Fischwelt findet im Fluss bessere Lebensbedingungen vor. In der Nidda heimische Fische wie die Bachforelle, Hasel oder Döbel können sich freier und leichter im Fluss bewegen, leben und fortpflanzen. Mehr Fischarten bevölkern die Nidda, weil auch Fische aus dem Main wie beispielsweise Barbe, Barsch oder Meerforelle in die Nidda wandern.

Am Beispiel des Höchster Wehres wurden die Auswirkungen des Wehrumbaus auf die Fischfauna untersucht. Mehr dazu gibt es hier:

Auch auf die Vegetation wirkt sich der Wehrumbau positiv aus:

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