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Dadurch, dass die Nidda jahrzehntelang in ein kanalisiertes Bett gezwängt war, büßte sie an Natürlichkeit, Artenvielfalt und Schönheit ein. Die Böschungen der Nidda sind einheitlich mit Gras bewachsen. So sehen die Ufer eines Kanals aus, nicht die eines Flusses.

Im Zuge der Renaturierungsmaßnahmen werden die Nidda-Ufer wieder abwechslungsreich. Es profitieren so Natur und Mensch vom Umbau der Wehre: Die Uferzone wird breiter, die Uferlinie geschwungener und die Böschungen werden stellenweise flacher.

Die Menschen können wieder leichter an den Fluss gelangen, er wird begreifbarer. Der von vielen Spaziergängern und Radfahrern genutzte Nidda-Uferweg führt nicht mehr an der schnurgeraden, monoton ausgebauten Nidda entlang, sondern an abwechslungsreichen Uferabschnitten mit Gehölzen, Altarmen und Wiesen. Immer wieder kann man auf den naturnah ausgebauten Fluss blicken.

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